Darlehen für Sanierung

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Ein Darlehen für Sanierung ist eine Finanzierungsmöglichkeit für alle Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen an einem Gebäude. In Frage kommen der Austausch der Fenster ebenso wie die Erneuerung des Daches und andere Sanierungsarbeiten. Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein Sanierungsdarlehen auch aus staatlichen Mitteln gefördert werden. Dies ist dann der Fall, wenn die Energiebilanz de Hauses verbessert werden soll.

Das Darlehen für Sanierung – geeignet für Sanierung und Renovierung

Als Hausbesitzer steht man in regelmäßigen Abständen vor der Aufgabe, das Gebäude von außen oder die Wohneinheiten im Inneren sanieren oder renovieren zu müssen. Dazu ist ein Sanierungsdarlehen die richtige Finanzierung. Finanziert werden können alle Arten von Renovierungen oder Umbauten. Wenn in der Sanierung Maßnahmen zur Wärmedämmung oder zur Verbesserung der Heizung eingeschlossen sind, kann ein staatlich gefördertes Darlehen in Frage kommen. Diese Darlehen gewährt die Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Dabei sind die Konditionen sehr günstig. Die Hausbank ist der Ansprechpartner für öffentlich geförderte Darlehen. Sanierte Wohnräume sparen Energiekosten und lassen sich besser vermieten. Der Kredit für die Sanierung macht sich also innerhalb kurzer Zeit bezahlt. Darlehen für energieeffiziente Sanierungen können nicht nur Hausbesitzer erhalten, die ihre Immobilie renovieren lassen wollen. Auch für Käufer eines sanierten Objektes steht diese Kreditart zur Verfügung. Eine weitere Personengruppe sind Mieter, die mit Zustimmung ihres Vermieters selbst sanieren möchten. Auch sie können ein Darlehen zur Sanierung in Anspruch nehmen.

Die Voraussetzungen für ein Darlehen zur Sanierung

Ein Darlehen für die Sanierung fällt im weitesten Sinne unter den Bereich der Immobilienfinanzierungskredite. Abgesichert wird es wie ein herkömmliches Immobiliendarlehen über eine Hypothek oder Grundschuld. Der Versicherungsnehmer ist der Hauseigentümer, der Versicherungsgeber die Hausbank. Im Falle der staatlichen Förderung tritt die Hausbank als Vermittler auf. Darlehen zur Sanierung werden im Allgemeinen ins Grundbuch eingetragen. Sollte der Darlehensbetrag jedoch relativ gering ausfallen, bietet sich auch eine Kreditform an, die beispielsweise über die Gehaltsabtretung abgesichert ist. Das hat den Vorteil, dass die Notarkosten einer Grundbucheintragung eingespart werden.

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