Darlehen für Promovierende

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Viele begabte Akademiker wollen nach dem Studium noch ihren Doktortitel erwerben. Dieses Promotionsvorhaben scheitert jedoch häufig an finanziellen Problemen. „Halbe Stellen“ an den Hochschulen, durch die Promovierende an ihrer Doktorarbeit arbeiten und ihren Lebensunterhalt verdienen können, sind ebenso rar gesät, wie Stipendien. Die Lösung des Problems soll deshalb nicht selten ein Kredit sein. Ein Darlehen für Promovierende kann in verschiedener Form gewährt werden. Nicht jede dieser Kreditarten ist dabei gleich gut geeignet.

Ein Darlehen für Promovierende: Die besonderen Schwierigkeiten

Eigentlich bürgt ein Darlehen für Promovierende für den Kreditgeber besondere Risiken. Akademiker verlassen die Universitäten nicht selten hoch verschuldet. BAFöG-Gelder müssen ebenso wie Bildungskredite zurückgezahlt werden. Wer promovieren möchte, dies aber nicht „auf einer Stelle“ (so wird eine Promotion, die sich durch einen Arbeitsplatz finanziert, bezeichnet) tun kann, hat außerdem kein gesichertes Einkommen, um die alten Kredite oder auch ein neues Darlehen zu bedienen. Eine Promotion dauert im Durchschnitt länger als drei Jahre. Die gesamte Höhe von einem Darlehen für Promovierende übersteigt deshalb 10.000 Euro. Würden normale Maßstäbe bei einer Kreditvergabe angelegt, bekämen die meisten Doktoranden kein Darlehen. Den Betroffenen ist deshalb auch, selbst wenn sie einen Kredit bekommen könnten, davon abzuraten, ein herkömmliches Darlehen aufzunehmen. Die Zinsbelastung und das Risiko, die Rückzahlung nicht leisten zu können, sind zu groß.

Darlehen für Promovierende: Der passende Ansatz

Da der Staat aber angehalten ist, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern und dieser, wenn der Doktortitel einmal geschafft ist, in der Regel einen gut bezahlten Arbeitsplatz findet (weshalb er Kredite tilgen kann), haben staatliche Finanzdienstleister und auch private Banken spezielle Angebote für die Promotion erschaffen, die Bildungskrediten ähneln. Über einen flexiblen Zeitraum (in der Regel ein bis drei Jahre) wird die vereinbarte Kreditsumme in gleichmäßigen monatlichen Anteilen ausgezahlt. Die Zinsbelastung ist dabei geringer als bei herkömmlichen Krediten. Außerdem orientiert sich der Rückzahlungsbeginn an der wirtschaftlichen Situation des Promovierenden. Hat dieser kein regelmäßiges Einkommen, muss er den Kredit nicht tilgen.

Viele Darlehen für Promovierende belohnen außerdem gute Leistungen. Schafft der Kreditnehmer die Promotion schneller oder mit einer besonders guten Note, sinkt die Rückzahlungssumme. Entsprechende Angebote findet man über eine Internetrecherche. Entsprechende Offerten führen jedoch auch alle deutschen Großbanken.

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